Lichtquellen und Lichtwässer

Was sind Lichtquellen bzw. Lichtwässer

Lichtwässer und Lichtquellen werden sie genannt, weil sie bei einem entsprechenden Resonanztest auf alle Frequenzen des Lichts antworten. Alle sieben Spektralfarben des Regenbogens, mithin alle sieben Lichtfrequenzen zusammen, ergeben das weiße Licht. Dieses lässt sich wiederum durch ein Prisma in die sieben Spektralfarben zurückverwandeln, wie beim Regenbogen sichtbar.

Die Lichtwässer wurden von der Mailänder Biologin Dr. Enza Ciccolo Bei einem Familienurlaub 1984 in der Nähe von Lourdes entdeckt und seit April 1984 erforscht. Dr. Ciccolo bemerkte, dass die Messwerte des Wassers stark von üblichen Messungen abwichen.

Die heute bekanntesten Lichquellen befinden sich in Lourdes (Südfrankreich), Montichiari (Oberitalien), Medjugorje (Bosnien), San Damiano (Norditalien), Fatima (Portugal), Santa Maria alla Fontana (Mailand) und Efeso (Palästina).

All diese Wässer entspringen aus Quellen an speziellen Orten, an denen jeweils göttliche Erscheinungen gesehen worden sind.

Im Unterschied zu  anderen Wasser, das auf unserem Planeten entspringt und elektromagnetischer Natur ist, besitzen die Lichtwässer eine polarisierte Energie.

Diese verleiht dem Elektromagnetismus eine spezielle Eigenschaft, welche die unendliche Reproduzierbarkeit dieser Lichtwässer ermöglicht. Tatsächlich wurde bewiesen (siehe Patentschrift Nr. 01243476 vom 1.8.1990 und Nr. 01272755 vom 27.10.1993), dass 9 Tropfen Lichtwasser in 1 Liter Leitungswasser die Charakteristiken des Mutterwassers im gewöhnlichen Wasser wieder herstellen. Dieses Wasser, somit zu Lichtwasser geworden und überträgt die gleiche Information wiederum auf anderes Wasser.

Eine weitere Besonderheit der Lichtwässer ist die Tatsache, dass Keime in diesen Wässern inaktiv bleiben. Damit sind diese Wässer unbegrenzt haltbar, ohne zu kippen.

Dass die Mikroorganismen im Lichtwasser ihre Aggressivität verlieren und harmlos werden, wurde dadurch entdeckt, dass in Lourdes Menschen mit unterschiedlichsten Krankheiten, auch Hautkrankheiten in dasselbe Wasser stiegen. Nach fundamentalen Erkenntnissen von Dr. Enza Ciccolo, dass krankes Gewebe von Menschen, auch die einzelnen Organe, messbar anders schwingen als gesundes Gewebe schwingt, werden Menschen seit Jahren mit Lichtwasser, in Italien gibt es sogar Lichtwasserzentren, überaus erfolgreich behandelt.

Die Natur entwickelt alle Formen nach dem Prinzip des goldenen Schnitts und der heiligen Geometrie. So auch die Lichtwässer, die in unserem Körper die Harmonie der Maße wieder herstellen und was das bedeutet, kann sich jeder vorstellen, wenn er an die Bilder der Wasserkristalle von Masaru Emoto denkt.

Heute findet man immer mehr Quellen, die Lichtwasser enthalten und zwar überall auf der Welt. Eine davon ist im Südburgenländischen Ollersdorf.